Sonntag, 14. Oktober 2007

es gibt auch eine Zeit nach Hongkong ....

Hi,

um wieder mal ein paar andere Bilder in den Blog zu stellen - setz ich heute abend einfach noch ein paar Bilder rein.

Der Montag und Dienstag nach Hongkong war gar nicht so einfach - der wenige Schlaf hat sich dann hier ganz schön bemerkbar gemacht. Man bräcuhte fast eine Woche Erholung von der Reise.

Während der letzten Woche ist aber sonst hier nichts Spannendes passiert.

Wir haben uns dann hier mal zum Friseur getraut - sind dann einfach zu dritt hin, und haben mit Zeichensprache erklärt wie er die Haare schneiden soll.

Für umgerechnet 1.50 bekommt man eine kleine Kopfmassage, 2x Haarwäsche (vor und danach) und einen 20min Aufmerksamkeit durch den jeweiligen Haarschneider.

Irgendwie werden in China stets im Liegen die Haare geschnitten. Wobei man sich fragt, ob Friseursalons nicht nur Friseursalongs sind, sondern auch was anderes .... so zumindest das Gerücht was hier des öfteren umhergeistert.



Angeblich erkennt man die einen Salone von den anderen davon - dass sie eine Trockenhaube im Salon haben. Dort bezahlt man dann für waschen, schneiden und tralala wahrscheinlich mehr als 1.50 EUR

Ansonsten hab ich dieses Wochenende mein chinesisches Bankkonto eröffnet - und sonst ein wenig entspannt (was die folgenden Bilder verdeutlichen sollen ;-)


Zur Zeit kann man hier noch kurzärmlich herumlaufen bzw. liegen - mal schaun wie lange noch.
Das Foto enstand am Sonntag auf der kleinen Insel Gulangyu - direkt gegenüber von Xiamen.


Blick auf Xiamen Island von Gulangyu Island

Blick auf Gulangyu (von Xiamen)



Unser Ziel für Sonntag - diese steinerne Figur



und das bin dann ich

Video


Hier noch ein Video vom Straßen-Fisch Markt - damit ihr auch mal Land und Leute in Bewegung seht ;-) (Größe 16 MB!)



Xiamen Skyline ;-)


Hab dann noch einen Schwindel aufgedeckt ;-) rießige monumentale Findlinge sind alle handgemacht ... Drahtmodell drumrum und schon isser fertig



Letzte Woche sind wir dann mit einem Riesenrad gefahren - was wir irgendwie durch Zufall beim einkaufen entedeckt haben


Und gleich nebenan ein großes Schiff - im Inneren ein Café


Am Freitag haben wir dann einfach mal ein Balkon-Grill-Party unternommen


und da es vorm Haus von Chris so nen Spießchenmann auf seinem Fahrrad hat, hatten wir sogar eine große Auswahl an Essen.
Allerdings hatten wir uns auch Nürnberger Würstchen für 7 EUR die Packung aus der Metro geholt, um wenigstens ein wenig deutsches Feeling zu haben


Abends dann noch in einen Club und der Abend war vertan


bis dahin - viele Grüße

André

Montag, 8. Oktober 2007

HongKong und Macau (1.-7. OKT 2007)

+ + + Achtung - Bilder im Blog sind gesamt 20 MB ! + + +

Auf nach Victoria (neuerdings auch Hong Kong genannt ;-) + Zwischenstopp in Macau

In der Woche vom 1. OCT bis zum 7. OCT war nun die Reise nach Hong Kong zusammen mit Chris (Praktikant bei Linde Xiamen) geplant.

Hongkong gehört mit zu China – hat allerdings den Status einer Sonderverwaltungszone (genauso wie Xiamen)
Chinesen benötigen zur Einreise nach Hongkong ein besonderes Visum.
Nicht Asiaten benötigen dagegen nur ein neues Einreisevisum wenn diese zurück von Hongkong nach China reisen möchten (was bei uns der Fall war).

Hongkong Chinesen können grob die „Mainland“-Chinesen verstehen – aber nicht andersrum. In Hongkong spricht man neben Englisch Kantonesisch – das ist das Kantonesische Chinesisch (traditionelles Chinesisch – mit komplizierteren Buchstaben).
In China spricht man dagegen das Mandarin-Chineisch. Also kann man sagen Chinesisch ist nicht gleich Chinesisch. Auch deswegen weil die so viele Dialekte haben, dass die Nordchinesen die im Süden nur sehr schwer verstehehen.

Da ich von der Chinesischen Botschaft in Deutschland nur ein „single-entry“-Visum erhalten habe, musste ich mir nun was einfallen lassen, um wieder zurück nach Xiamen zu können.
Kurzerhand hat meine Firma mich zum Geschäftsreisenden erklärt – sodass ich damit keine Probleme haben sollte. Dazu wurde mir ein ganzer Stapel voller wichtiger rot abgestempelter Papiere mitgegeben (in China hat nur etwas Gültigkeit wenn es mit rot unterzeichnet oder rot abgesptempelt wurden ist).

Tag 1 – Anreise – Hostel – Feuerwerk - Clubbing

Die Anreise sollte sich als weniger problematisch herausstellen. Geplanter Abflug war 3pm. Aufgrund dessen dass aber an dem 1. October (chinesischer Nationalfeiertag = Gründung der Volksrepublik China) hatte unser Flug 2 Stunden Verspätung.


Warten am Flufhafen


Endlich im Flieger


Flughafen Xiamen


Berglandschaft in der Region Fujian


Über den Wolken - auf dem Weg nach Hongkong

Da wir uns in Hong Kong schon mit ein paar anderen Deutschen verabredet hatten, um eines der spektakulärsten Feuerwerke zu sehen – war die Verspätung nicht in unserem Sinne.
Irgendwann sind wir dann in HongKong angekommen – und waren schon mal froh, dass sie dort kein Problem mit der englischen Sprache haben. (sollte ja auch nicht anders sein, wenn die Briten knapp 300 Jahre ihre Zelte dort aufschlugen).


Landeanflug in Hongkong


Hongkong Airport - versteckt hinter einem Bergmassiv

Ein kleiner Geschichtlicher Exkurs: Hongkong wurde am 1. Juli 1997 an China zurückgegeben und genießt seit dem eine hohe Selbständigkeit im politischen Bereich. Außenpolitisch und in der Verteidigungspolitik hat Peking aber die Hände noch mit im Spiel.

So – nun aber wieder zurück zur Gegenwart. Nachdem wir das mit der Metro so alles hinter uns gebracht hatten – sind wir dann irgenwann in der „Nathan-Road“ angekommen. Der Name der Straße stellte sich dann mehrmals noch als Problem dar – da die HongKong Chinesen das „th“ sehr viel anders sprechen als wir. So verstanden die Taxifahrer oft nicht wo wir hin wollten wenn wir [näscsän rjoad] sagten – vielmehr sagten die immer [neiscsän rooa]. – egal angekommen sind wir dann immer irgendwie.

Das Hostel zu finden stellte sich dann als nächstes Problem dar. So befand sich das Hostel in einer Straße voller Geschäfte. Keiner hätte gedacht, dass man erst durch einen Souvenirladen gehen muss, um dann den Eingang des Hostels zu finden.

Währenddessen wir dann das Hostel suchten trafen wir dann noch eine Chinesein, welche auch nach dem Eingang des Hostels suchte. Wir fragten sie aus welcher Region aus China sie denn kommt – und sie meinte dass sie auch aus Xiamen kommt, aber in Shanghai arbeitet, aber hier zum Shoppen nach Hongkong gekommen ist.


Hostel von außen (mehr oder weniger in einem Wohnhaus indem alles drin war, Frisör, Schneiderei, Internetcafe, Läden, ...)


Rezeption


Hostel


Irgendwo da oben haben wir gewohnt



Angekommen hieß es dann – dass unser Zimmer mittlerweile schon vergeben sei – da wir bei der Onlinebuchung 14 Uhr als Anreisezeit angegeben habe – es aber mittlerweile dann schon 20 Uhr war. Nach einer halben Stunde warten hieß es dann es sei noch ein Zimmer frei – aber nur ein großes Bett. Na OK – wenigstens ein Bett. Also gingen wir in das Zimmer und mussten erstmal schlucken. Das Zimmer war so groß wie ungefähr der Innenraum einen VW Touran – nur das der VW Fenster hat und das Zimmer nicht ;-)


Zimmer mit der größe einer Streichholzschachtel (bei dem Fotos stand ich schon auf dem Flur - und nicht mehr im Zimmer ;-))

Aber wir hatten keine Zeit um uns darüber den Kopf zu zerbrechen – denn vielmehr litten wir an Hunger uns suchten schnellst möglich einen McDonalds auf um uns für die Nacht zu stärken (es war ja noch das Feuerwerk und das Treffen mit den anderen Deutschen für den Abend geplant). Also Bürger reingeschoben – die anderen angerufen – zum Hafen gelaufen – und gemerkt, dass ein Haufen voller Chinesen, Europäer und anderer Ausländer nicht alle auf eine Straße passen. Also mussten wir uns mit einer Sicht auf das Feuerwerk begrenzen, welche mitten in einer Häuserschlucht war.
Das Feuerwerk (Dauer ca. 2 Stunden) stellte sich als das gigantischste Feuerwerk raus was ich je gesehen habe. In den 2 Stunden wurden insgesamt 3.000.000 EUR verpulvert.


gigantische Feuerwerksshow


massig viele Leute rund um den Hafen

Wer noch nie Chinesen oder Asiaten beim Feuerwerk zuschauen gesehenen hat, der muss sich dass so vorstellen, dass sie bei jedem knall einen Freudenschrei abgeben und ihr Stauen sich in Stöhnen verwandelt.
Das Feuerwerk war dann vorbei – die Straßen wurden leerer und wir versuchten die anderen Deutschen zu finden. Wir brachten dann den Vorschlag sie in unser nobles Zimmer zu einem Umtrunk einzuladen, um dann noch einen Club aufzusuchen.


Rita, Andre, Chris


Anne und Rita (beide Praktikantinnen in Hongkong)




Der erste Abend endete dann um 6 Uhr morgens. 3 Stunden schlaf mussten dann reichen – denn wir mussten ja noch unser provisorisches Zimmer wechseln.


Unser neues Zimmer - zwar größer - aber dafür nicht mehr so komfortabel


enge Gänge im inneren des Hostels

Tag 2. Hongkong Park – City

Da wir mehrere Reiseführer mit uns Hatten (Marco Polo und den Lonely-Planet von HK), hatten wir mehrere gute Vorschläge um den Tag zu gestalten. Dort wurde auch immer erklärt welche Metro man am besten nimmt, und welche von den zig Ausstiegspunkten man denn wählen sollte. So führte uns dann unser erster Tag, nachdem wir bei McDo frühstückten (wie dann jeden Tag) zum Hongkong Park – einer riesigen Parkanlage mitten in der Stadt. Bis wir den Weg dahin fanden schauten wir uns HK-Island genauer an.











netter Aussichtsturm


oben angekommen ...


auf zum Hongkong-Park





im inneren des Parks


Park inmitten der Stadt








Ein kurzer Stop in einem Audi-store brachte uns auf die Idee den neuen R8 einmal ausgiebig zu testen.





Abends war dann wieder „clubbing“ mit WeiWei und den Deutschen angesagt.
Am selben Abend kam dann Anne (aus Xiamen) ebenfalls für 2 Tage nach Hongkong – um ihr Visum zu verlängern.

Tag 3 – Visa Behörde – Star Ferry – Victoria Peak

Diesmal hieß es zeitig aufstehen, um die Sache mit dem Visa anzugehen. Wir hatten eine Adresse wo die Visa Behörde zu finden ist. Eigentlich wollten wir um 9 bei der Behörde sein, es wurde dann aber erst 10.30 – sodass wir ca. 40 Mann vor uns hatten – bis wir dran waren. Vorher hieß es Zettel ausfüllen und den ganzen Behördenkram erledigen. Als wir dann endlich dran waren kam die bittere Ernüchterung, dass sie das Visum nur für 30 Tage verlängern könnten, und auch kein „multi-entry“ bekommen können. Ich habe dass dann sein lassen und versuche das Visum nun in China zu verlängern. Den halben Tag mit warten zu verbringen war zwar umsonst, aber einen Versuch war es wert. Derweil hat es immer geheißen, dass es in Hongkong kein Problem sei das Visum zu verlängern …
Als Anne und ich dann gegen Mittag wieder zurück zum Hostel sind, haben wir dann zu dritt eine Tour mit der berühmten „Hongkong Star-Ferry“ zwischen Kownloon und Honkong Island unternommen.


Das ist die Star Ferry


Star Ferry bei Nacht


Ticket kaufen ....



unsere lustige Truppe (Chris, Anne, Andre)


Sitzplatz gesichert ;-)



ahh - da hab ich was aus dem Buch wiedererkannt


Teil von Hongkong Isand


Kreuzfahrtschiff unterwegs


Wohngebäude weiter hinten am Ufer


Militär macht auch Übungen auf dem HK-River


neue Wohnsiedlungen entsehen ...


Skyline ... irgendwie wiederholt sich das dann alles ...

Das richtige Wetter um Fotos zu machen war allerdings nicht.
Danach hieß es dann zügig zum Peak zu gelangen – wobei uns schon gewarnt wurde das 2 Stunden Wartezeit einzuplanen sind. Bei uns ging es aber zügig voran, sodass sich unsere Wartezeit auf eine halbe Stunde begrenzte. In der Warteschlange vor uns warteten dann auch eine Gruppe von ca. 30 Mormonen, welche versuchten die Chinesen mit netten Bildern und chinesischen Bibeln zu bekehren.

Einer von denen sagte dann „Sie sprechen deutsch?“ Er wollte dann sein Gefasel anfangen – aber wir haben nicht drauf reagiert. Die waren wirklich so was von aufdringlich dass es keinen Spaß machte sich mit denen zu unterhalten.

Auf ging es mit der Tram – eine Art Straßenbahn die auf dem Berg führt. Wir wollten unbedingt bei Tag – Dämmerung und Nacht dort oben sein – sodass es insgesamt 3 Stunden wurden die wir da oben waren.


historische Tram


moderne Tram


inside the tram (Bildunterschriften zu finden ist ganz schön schwierig ;-)


im Inneren des Peak-Centers


sogar mit Spieleparadies für computerschtige Chinesen

Folgend nun ein paar Bilder vom Victoria Peak auf HK Island und Kowloon






























Warten auf die Tram Bergabwärts

Rückzu betstaunten wir dann die beleuchteten Hochhäuser.











Zurück zum Hostel ging es dann mit der Metro - ist immer ganz praktisch ... wenn sie nur nich so voll wäre





Am Abend ging es dann nach „Lan Kwai Fong“ – einer der berühmtesten Szenestraßen der Stadt – in der sich aber vor allem Ausländer tummeln.






Lang Kuai Fong am Abend



Und danach noch auf einem berühmen Peer (Avenue Of The Stars), auf dem sich chin. Filmstars verweigt haben. Einfach ein klasse Panorama bei Nacht.


Film ab!


Blick auf HK Island 1


Blick auf HK Island 2


Und nun noch ein paar Straßenszenen aus der Innenstadt








links die Flagge von Hongkong - rechts von China



typische Busse - wie in London eben




Ach - und was ganz wichtig ist (da Linksverkehr - Straßenbeschriftungen, dass man nicht vom Auto überfahren wird!)





Tag 4 – Macau - Casino

Wenn man einmal in Hongong ist, ist es ein Muss einmal nach Macau zu gehen – und dass nicht nur weil es einen an Europa erinnert (es gehörte ab 1680 zu Portugal) und hat deshalb viele Bauten im europäischen Stil, sondern ein anderer Grund liegt darin, das Macau zu einer der bekanntesten Gegenden in Asien gehört, indem das Glücksspiel erlaubt ist (also „gambling“).
So findet man im Zentrum der Stadt an fast jeder Ecke Casinos. Chinesen kommen sehr gerne hier hier, um ihr Geld loszuwerden. In China sind solche Einrichtungen verboten – aber da Macau, genauso wie Hongkong zu einer Sonderverwaltungszone gehört – können sie das selber regeln.
Macau hat wiederum eine andere Währung wie Hongkong. Am Ende des Tages hatte ich dann Chinesisches Geld, Hongkong-Dollar und Macau-Dollar in der Tasche.

Von HongKong ging es mit dem Speedboot innerhalb von 60min nach Macau.

Speedboot

In der Stadt fühlte man sich wirklich wie in Europa – nur dass lauter kleine Menschen mit dunklen Haaren dort rumliefen.
























Nach einem Stadtrundgang ging es dann zum Tower.
Dieser Tower ist bekannt, da er der höchste offizielle Bungee-Jumping-Platz ist.
Auch kann man sich dort an so einer Stange anketten lassen, und dann in 233 Meter Höhe draußen rumlaufen. Aber wir fühlten uns noch vom Vortag noch nicht so richtig wohl – sodass die Frage gar nicht erst aufkam ;-)
Auf der Höhe von 233 Metern gibt es einen begehbaren Außenring von ca. 1,5 Metern Breite, auf dem man um den Turm herum gehen kann. Dieser Ring hat kein Geländer und ist bis an die Außenkante begehbar. Der Besucher ist nur durch ein Sicherheitsgeschirr und eine Laufleine gesichert. Das Konzept stammt von dem Erfinder des Bungee Jumpings, AJ Hackett, und nennt sich "Skywalk X". Seit dem September 2005 wird die neuartige Sportart "Sky Jump" angeboten, ein mit Bungee Jumping verwandter Sprung, jedoch ohne Jo-Jo-Effekt.









Einer hatte aber in dem Moment gerade so einen Bungy-Jump gemacht – allerdings ist er irgendwie falsch abgesprungen – sodass eine Sicherung eingegriffen hat.













Wenn man Macau richtig erleben muss, dann ist ein Gang in eines der vielen Casinos Pflicht. Wir entschieden uns für das neue Casino Lisboa. Das alte Lisboa wurde zwar in allen Reiseführern als das beste ausgeschrieben, aber das neue lockte einfach durch seine Optik. Also sind wir rein, haben alles abgegeben was man nicht mit rein nehmen darf und haben uns erstmal orientiert. Wir fanden ein Gelände so groß wie 2 Fußballfeldern vor, auf dem Sich etliche Tische und Spielautomaten befanden – und davor Menschentrauben die dort zockten.


Casino (wahrscheinlich von LasVegas abgekupfert - irgendwie hab ich dieses Gebäude schon mal in einer TV-Reportage gesehen)

altes Lisboa Casino


2 Gambler auf dem Weg ins Casino (hinten da wo das Pferd zu sehen ist)


Das ist das neue Lisboa Casino - dahinter eines der neusten Gebäude der Stadt - ein turm in Form einer Blüte
(leider war im Casino striktes Fotografierverbot - sonst könnt ich hier noch ein paar Eindrücke bringen - aber bei den über 500 Cameras im gesamten Gebäude bleibt es auch nicht unbemerkt wenn man ein Foto macht ...)

Wir entschlossen uns ersteinmal für ein Bier, um die Sache von der Bar zu beobachten, und um nebenbei dem Bühnenprogramm / Showprogramm zuzuschauen, bei dem Amerikanerinnen ihre Tanzeinlagen und Stripandeutungen zum Besten boten. Nach 3 Bier wechselten wir ca. 200 Macau-Dollar in Jetons und begaben uns an einen Rolette-Tisch. Erstmal schauten wir dem Treiben zu und sahen einen betuchten Chinesen der sich immer nur am Kopf kratzte und dann sinnlos seine Jetons auf Zahlen oder auf Reihen setzte. Durch seinen Spielmix gewann er immer was, verlor aber auch gleichzeitig. Dann hatte er umgerechnet eine Spielvermögen von ca. 10.000 Macau Dollar zu liegen. Da sah schon prächtig aus – aber dann verlor er eine ganze Menge und wechselte den Tisch.
Wir setzten nur auf Farben oder gerade / ungerade. So gewannen wir in den ersten 2 Runden und setzten uns wieder an die Bar und genossen unseren Triumph.
Der nächste Gang zum Roulette-Tisch war weniger erfolgreich – sodass wir dann am Ende mit einem Minus von 10 EUR das Casino verließen ;-)

Der Rückweg mit dem Speedboot stellte sich dann als langwierige Angelegenheit heraus. Auch mussten wir dann an der Passkontrolle nochmals 30min Warten, sodass wir dann erst um 5 zu hause eingetroffen sind.

Ansonsten hat Macau neben der Altstadt, dem Tower und den Casinos aber nicht viel zu bieten. Es ist eher ein Platz für Personen im gesetzten Alter, welche dort durch die alten Gassen laufen wollen und sich für Geschichte interessieren.



Tag 5 – Ocean Park

Da wir die letzten Tage immer wenig geschlafen haben, entschlossen wir uns den Folgetag erst so richtig spät aufzustehen – sodass wir erst gegen 15 Uhr das Hostel verlassen haben. Ziel an diesem Tag war der so genannte Ocean Park. So richtig wussten wir nicht was uns erwartet - aber im Reiseführer stand was von Ruhe und Entspannung in den Bergen direkt am Meer.

Auf dem Weg zum Oceans Park fuhren wir dann nochmal mit dem Bus durch die Stadt


Nathan Road


Straße in HK






es wird alles transportiert - auch wenn nicht alles aufs Auto passt


und noch ein ungesicherter Transport




Taxis über Taxis - in China gibt es glaube mehr Taxis als private Fahrzeuge


Friedhof (wahrscheinlich für Briten)


typische Schrottsammelstelle


Die Busfahrt dahin dauerte ca 1Stunde – und bei Ankunft stellte sich der Park als Freizeitpark heraus. Der Park bot neben 2 Achterbahnen und einem Freefall-Tower noch mehrere Fahrgeschäfte. Elend lange Rolltreppen brachten einen auf den Gipfel des Berges wo dann alles zu erreichen war.


Ankunft im Oceans Park






ein Rolltreppensystem führte dann auf den Berg








Achterbahn direkt am Meer




Ausblick von einem Aussichtsturm auf das Meer

Da viele Chinesen Angst vor den Fahrgeschäften hatten – und sie Kilometerweit vor dem Riesenrad standen, waren alle anderen Fahrgeschäfte leer – was gut für uns war. Wir blieben immer gleich sitzen und haben einige Attraktionen mehrmals nacheinander benutzt.


Am Abend war dann eine Haloween Party auf dem Gelände - wo die Chinesen alle voll drauf abfahren




Rückfahrt zum Hostel


Ankunft in der Nathan Road


Tag 6 – Lantau Island – Lan O – clubbing

Unser kompletter letzter Tag führte uns dann zu der größten freistehenden Buddha Figur der Welt. So führte unsere Reise nach Lantau Island, wo es mit dem Bus in einer halsbrecherischen Tour durch Serpentinen auf den Berg hoch ging.



Auch das ist noch Hongkong!

Mir kam es vor als wäre der Bus teilweise mit 150km/h den Berg runtergerast – und dass immer mit dem Fuß noch auf der Bremse.



Das war unser Ziel - Big Buddha



die größe kommt auf den Bildern nur schlecht rüber - aber es war schon ein ganz schön weiter Weg bis nach oben


Und so sieht er aus ... der größte freistehende sitzende Buddha der Welt


Versteckt in einer Bergregion ... in der man auch hätte andern können.


In Lantau angekommen trafen sah man schon die Treppe aufwärts eine überwältigend große Buddha Statue. Einige Chinesen legten schon ihr Gebet gegenüber dieser ab. Ansonsten war dort auf dem Gelände wieder mal eine Tempelanlage zu sehen – wie fast überall in China.


Blick vom Buddha auf die Aufstiegstreppe


irgendwelche anderen heiligen Figuren


keine Angst, es ist nur das buddhistische Sonnenkreuz


Da das immer alles das gleiche ist, sind wir noch nach Lan-O gefahren, um dort einer der berühmten Dörfer anzuschauen welche komplett auf Holzpfählen gebaut wurden sind.


Eingang in das Dorf





Ist schon komisch wenn man sieht wie die Menschen dort in ihren Blechhütten direkt über dem Wasser wohnen. Eine Bootstour durch das Dorf zeigte dann alle Möglichen Eindrücke. Anschließend ging es dann noch mit dem Boot aufs offene Meer hinaus, wo wir Delfine sichteten.


das sieht doch aus wie ein Meer-Busen ;-)


... aber da das weiße das ist wirklich ein Delfin!

Anschließend am Festland angekommen, spielten kleine Kinder Fußball, dann kamen etwas größere mit Spielzeugwaffen an (es war bestimmt so eine Gang – die die Kinder vertrieben), auf dem Marktplatz spielten wir dann mit ihnen noch ein wenig Fußball. – bis eine genervte Oma ihnen den Ball weggenommen hat.

Von der Gang haben wir zwar kein Bild, aber hier waren wieder eine Gruppe spielsüchtiger Einwohner, welche dauernd Nintendo-Spiele zockten



Am Abend wieder im Hostel angekommen gingen wir dann wieder mit WeiWei nach Lan Kwai Fong

Hier aber erstmal noch ein paar Straßenszenen





sehr kleiner Mensch

Das ist dann Lan Kwai Fong

belebte Straßenszene frühs um 4 Uhr

In einem Hotel war eine Bar in der 29. Etage – mit Balkon. So hatte man abends dann direkt in Hongkong ein herrliches Panorama auf die benachbarten Hochhäuser.

Und da es dort viele reiche Leute gibt, fahren die auch immer gleich mit ihrem Lamborghini vor ;-) (Achtet auf das Kennzeichen !)







das war dann wieder "inside"

OK - solche Diskos sehen in China auch nicht anders aus wie in D.



Und dann auf einmal passierte etwas womit ich nie gerechnet habe. Auf einmal ruft einer „Hallo Andre“ – ich denk hää, wer ruft denn da – und da kommt Ronny aus meinem Chinesischkurs auf mich drauf zu. Ich wusste zwar das er in China ist, aber nicht das er zu dem Zeitpunkt in Hongkong ist.




Er machte eine Rundreise von Peking nach Hongkong – und war reinzufällig am selben Tag in der selben Stadt in der selben Gegend in der selben Straße zur selben Zeit. Das ist schon ein Zufall … ich hab das in meinem leicht angetrunkenen Zustand dann erst morgens richtig kapiert.
Anne (die auch für kurze Zeit in Hongkong war) traf dann auch noch einen ehemaligen Schüler aus ihrer Schule, der ein Jahr später das Abi gemacht hat. Da sieht man mal wie klein die Welt ist.
Der Tag endete dann auch wieder erst gegen 6 Uhr morgens – nachdem wir noch einige Sehenswürdigkeiten bei Nacht betrachtet haben, die wir tagsüber nicht geschafft haben ;-)

Tag 7 – Abreisetag

Unser Flug ging an dem Tag um 5.35pm – da wir aber erst gegen 12 aufgestanden sind und dann noch in einen outletstore am anderen Ende der Stadt wollten – haben wir uns mit der Zeit ganz schön verfranzt, sodass es mit dem outletstore nichts mehr wurde, und wir mehr zeit damit verbrachten wieder zu Flughafen zu kommen.

OK – das war der kleine Bericht …. Oje – nun isses doch bissel viel geworden … aber da ich hier auf Arbeit eh nicht so massig viel zu tun habe, hab ich meine Zeit für heute wieder mit Bericht schreiben rumbekommen.
Morgen muss ich dann mal anfangen die Fotos zu sortieren.








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* * * A L T E R B E I T R A G * * *


Nun ist es mal wieder an der Zeit sich nach einer Woche Urlaub in HongKong und Macau zurück zu melden.

Mit der Zeit werde ich einen kleinen Bericht mi Bildern reinstellen.

Einige vorab hier:


Mind. 200.000 Menschen auf einem Fleck zum Nationalfeiertag (um eines der Feuerwerke zu sehen)


Hong Kong vom "Peak" aus gesehen.



in Macau vor einen der vielen Casinos:


Ich vor der größten freistehenden Buddha Figur der Welt

Samstag, 29. September 2007

wenn 1.300.000.000 Chinesen Urlaub machen - ist Chaos vorprogrammiert - Flucht nach Hong Kong geplant ;-)

bevor hier die lange Urlaubswoche beginnt meld ich mich (am Samstag) mal wieder.
Zur Zeit sitz ich im Büro und hab so gar keine Lust was zu machen. Gestern abend war ich dann erst halb drei morgens in meine Wohnung gekommnen - nachdem am Abend zurvor ein kleines Deutsches Treffen bei Chris mir Spagetti Bier und Whiskey stattfand.

Allerdings musste ich mich mit dem Essen und Trinken etwas zurückhalten. 2 Tage zuvor hatte ich mir irgendwas ungenießbares zu Essen reingezogen, sodass ich den nachfolgenden Tag nur 2 Stunden auf Arbeit war, und dann wieder nach Hause bin da mir übel war und ich mit meinem Mageninhalt zu kämpfen hatte. Chinesische Tabletten kamen dagegen an, sodass es mir seit gestern (Freitag) wieder besser geht.

Nun ist hier in China Wochenende und die Leute rammeln trotzdem wie die blöden auf Arbeit - und ich mit (für mich in der Firma gibts hier keine Ausnahme).
Der Grund ist - das ab 1.10 hier Nationalfeiertag ist - und normalerweise jeder 3 freie Tage hat. Um allerdings die komplette 1. Oktoberwoche frei zu bekommen - wird hier am Wochenende gearbeitet - auch morgen - also Sonntag.

Da ja morgen Finalspiel der Frauen Fußball-WM in China / Shanghai ist - will ich das zumindest im TV schaun, oder auch in einer Kneipe - und versuchen morgen dann den Nachmittag frei zu bekommen.

Mitte Oktober kommt dann hier in die Firma auch ein anderer Deutscher. So wie die sagen soll das eine Art Manager sein, der bereits schon bei Siemens und ABB seine Finger im Spiel gehabt haben soll. Wenn er dann da ist, werde ich bestimmt auch an einem größeren Projekt arbeiten. Bis jetzt beschränkte sich meine Tätigkeit mit Beobachtungen in der Produktion - der Unterbreitung von Verbesserungsvorschlägen (da gibt es hier sehr viele ;-), der Abbildung des Produktionssystems in Auto-CAD, der Darstellung des Problems in Präsentationen - und schließlich der Beobachtung des ganzen Produktionsablaufes. Achso - und ganz vergessen - der Übersetzung von Chinesischen Stücklisten ins Englische ;-)
Ich kann zwar nicht lesen was da drauf steht - aber ich geh dann mit einem aus dem "Engineerin" in die Halle, und er erläutert mir die Funktion - zeigt mit die Teile - und ich suche nach einem Deutschen Ausdruck dafür und versuche dann mittels leo oder einem Übersetzungsbuch namens "Langenscheidts Dictionary Mechanical Engineering and Plant Manufacturing" ins Englische zu übersetzen - das ganze ist ein Deutsch-Englisch-Chinesisches Wörterbuch - welches fast alle wichtigen Fachbegriffe der Maschinenbauwelt enthält.



Ab 1.10 gehts dann in der "golden week" - also der chineischen National-Feiertagswoche - für 7 Tage nach HongKong und Macau - um nach einen Monat einmal Abstand von China "Mainland" zu nehmen. Dafür arbeite ich doch dann gerne auch mal am Wochenende.



Temperaturmäßig sind hier imme noch so um die 27-30°C jeden Tag - je nach Wetter mit etwas böigem Wind. Allerdings setzt hier schon um 18 Uhr die Dämmerung ein. sodass es dann 18.30 schon dunkel ist

.... ich werd den Beitrag noch im Laufe des Tages ein wenig vervollständigen ...


Grüße
André

Mittwoch, 26. September 2007

deutsch einkaufen gehen ...

seit letzter Woche kann ich nun auch in China deutsche bzw. europäische Produkte einkaufen.
Meine Firma hat mir eine Metro-Karte ausstellen lassen - dort gibt es extra Regale wo es nur Importprodukte gibt ....






und so müsst ihr euch mein Frühstück vorstellen ;-) wobei immer gleich alle nachrichten-seiten gecheckt werden

Montag, 24. September 2007

Wochenend-Trip Dongshan Island

Dieses Wochende ging es auf nach Dongshan - laut Erzählungen von Chinesen und anderen Praktikanten ein Ort, welcher in Büchern das "Hawaii von China" genannt wird - aber dazu später ...


150km Busfahrt in einem noblen Bus (mit dem hatten wir schonmal gar nicht gerechnet)

Hotelanlage - ein Feriendorf - nur ohne Bewohner ...

aber zumindest mit Meerblick



STRAND! Und dies auch einmal in etwas sauberer Form!



auch wenn es mit der Zeit immer mehr bewölkt war kam doch Strandfeeling auf


dem Ding hätte ich nicht im Wasser begegnen wollen - angeblich eine Delikatesse (es hat noch gelebt!)

Relaxen ...

chinesischer Flaschenentsorgungsdienst .... wir haben ihm dann 2 Flaschen geschenkt - worüber er sich richtig gefreut hat !!




Frisch zubereiteter Fisch ....




Fischrestaurant direkt am Strand






chinesischer Karaoke-Star ... ;-)


eigener Transportservice zum Strand (ich glaub das gibts nichtmal in Dubai ;-)


Nachtmarsch entlanger der Küste - um einen geeigneten Grillplatz ausfindig zu machen

endlich mal Fleisch welches auf deutsche Art und Weise zu bereitet wird


Abendprogramm im Hotel ...

wobei man nicht wusste - was das für ein Programm war ... (Tanz- oder Strip-Lokal ....)


im Hintergrund - chinesischer Strandkiosk - er verkauft das Bier ums 10fache billiger als im Hotel .... (er wurde zu unserem besten Freund ;-)


Check out an der Rezeption. Dauer. 1,5h. Problem. Handtuch sei dreckig - und könne nicht mehr gewaschen werden ... (derweil hat es keiner genutzt ...) Unkostenbeitrag 100 RMB (dafür bekommt man in China 10 Handtücher) - Die wollten uns nur bescheißen .... Die Frau am roten Telefon war die giftigste ....


leckere Tierchen zum Essen

Tintenfisch .... (VIDEO wird nachgeliefert !)


wie gesagt - von Hawaii war nicht viel zu sehen ...

Freitag, 21. September 2007

Taifun "Wipha" - hier ist alles ok

jaja - so ein Wirbelsturm macht in Deutschland mehr Wirbel als hier.
Shanghai scheint es auch nicht so schwer getroffen zu haben



vorgestern (Mittwoch) ist er hier vor Taiwan vorbeigezogen - allerdings haben wir hier auf Xiamen nichts mitbekommen.

Es war nur einmal stark bewölkt - aber nun scheint schon wieder die Sonne und die Leute laufen mit Sonnenschirmen draußen rum

Donnerstag, 20. September 2007

in China werden "große" Geschäfte anders erledigt ...

der Titel sagt schon alles ....

... ich hatte aber mein großes Geschäft bislang nur in Einrichtungen mit europäischem Standart

keine Ahnung ob das angenehm ist. Eine Zeitung nimmt man da bestimmt nicht mit aufs Örtchen ;-)

Montag, 17. September 2007

Peking !?

So, da bin ich mal wieder mit neuen Eindrücken ... los gehts.




Am Wochenende war ein Kurztrip nach Peking angesagt.
Tian'anmen-Platz (chin. 天安门广场/天安門廣場, Tiān'ānmén Guǎngchǎng) - auch bekannt unter Platz des himmlichen Friedens


unsere kleine Reisetruppe: Sandra (Magdeburg), Chris (Schwabenland), Carsten (Hannover) und Andre (Sachsen)


rießige Eingangsportale zäumen den Weg ...
* ok - nun wirds mal Zeit das aufzuklären - es sieht zwar aus wie in Peking, es war stickige Luft wie in Peking - aber das ganze war in Xiamen - auf einem Filmgelände, auf dem alle wichtigen Teile der Verbotenen Stadt nachgebaut sind - um dort historische Filme zu drehen.
Die Busfahrt von ca. 50km raus aufs Festland kostete nur 0,40 EUR.*


3 Chinesen mit nem Kontrabass .....


auf einmal wurde was ganz wichtiges verkündet .... nur was?


Kaiserpalast (Nachbau) von innen


langsam wächst grad über die Sache ... (im richtigen Peking würde das sicherlich nicht so aussehen)


kleiner Ausflug auf dem Geländer des Kaiserpalastes

Ich bin ein Schwein ... zumindest im chin. Tierkreiszeichen


"Schöne Aussicht" von der Mauer des Kaiserpalastes ... - wenn Müll anfällt wird der einfach wo hingekippt ...


Teile des Palastes stürzen langsam ein ....


nach hause telefonieren ....






typsische Straßenszene

Auto Marke Eigenbau

oje - ein toter Hund am Straßenrand ;-) (vielleicht hat er aber auch nur geschlafen - aber keiner hat sich getraut ihn zu wecken)



Was aber mit den Hunden passiert - seht ihr hier:
1x Hund zum Mittag 1 EUR = 10 RMB - lasst es euch schmecken ;-)


Irgendwann mussten wir dann nach dem Weg fragen - um bei Tageslicht wieder in eine Gegend zu kommen - in der man sich als Europäer wohler fühlt.



... wenn der mal ins Schaukeln gerät ..... wahrscheinlich gibts hier in China auch 10 EUR pro Palette als Pfand ;-)


Chinesischer Tempel ... einer von vielen Tausenden ......


ein kleiner netter Mönch - bei sich zu Hause ....



Szenenwechsel - chin. "mid-autums-festival" - leidenschaftlich celebrieren die Chinesen hier in der Provinz Fujian dieses Fest. Erst wird alles mögliche gegessen und gesoffen - und dann beginnt ein Spiel - bei dem man sich mit Haushaltsutensielien eindecken kann - die man nie und nimmer alle vertun kann.
Man hat eine Schüssel und 6 Würfel - je nachdem wie viele "vieren" man würfelt- desto höher ist der Preis. (zu gewinnen gab es Tonnenweise Waschmittel, Badelotion, Handtüscher, Seide, Bratöl, Geschmacksversträrker, Einkaufsgutscheine, Rasierer usw ....)

Hier ein kleines Video ....(10 MB!)


gespannt schauen sie alle in die Schüssel ...


chin. Motorrad-Taxi - MIT Sonnenschirm ;-)


da es irgendwann mit Laufen zu viel wurde - haben wir so ein Motorrad-Taxi einfach mal ausprobiert ... - Kosten für ca. 5km = 0,50 EUR

ein bissiger Hund verfolgte uns - aber zum Glück waren wir schneller - dank des Motorrad-Taxis ;-) VIDEO klick HIER (12 MB!)


Das war mein Mitbewohner ....


... leider musste er sich dem chin. Ungeziefer-Spray stellen ...
Nun wohne ich mehr oder weniger wieder allein ;-)



chinesische Gang im Taxi ... - frühs um 5 in China ...

Andre-in-China / Vietnam

... ja die Reise geht weiter ;-)

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